Veröffentlichung von Texten.

Kommissarin Sophie Kaatz

Waffe und Täter schweigen.

Ein Kriminalmärchen von saemulanz

Die Tatwaffe. Sie finden sie nicht. Es müsse etwas Spitzes Rundes sein, resümiert die Pathologin. Der Mörder habe Blut an den Händen, murmelt die Kaatz. Der Mörder? Ob sie eine Frau als Täterin ausschliesse? Die Kommissarin Kaatz neigt ihren Kopf leicht nach links. Das tut sie immer, wenn sie nachdenkt. Die Tiefe der Stichwunde weise auf einen kräftigen Stoss hin. Da müsse sie ihr recht geben, bestätigt die Ärztin. Was sie meine mit, der Mörder müsse Blut an den Händen haben. Er trage doch wahrscheinlich Handschuhe, meint die Pathologin. Dann sei das Blut auch an den Handschuhen. Die Kaatz insistiert. Das sei keine spontane Tat, das sei ein Auftragsmord. Der Täter töte nicht das erste Mal. Ob es Dokumente, ein Handy, einen Geldbeutel gebe? Ja, der Tote heisse Benjamin Wild. Er sei 28 Jahre alt, offenbar Journalist. Ausweise, Geld und Portemonnaie, alles sei da, meint der Kriminaltechniker. Also kein Raubmord, stellt die Kaatz nüchtern fest. Der Fundort muss der Tatort sein. Er befindet sich im Quartier des Geldadels. Auf dem Trottoir vor dem Garten einer Villa. Man munkelt, in dieser Strasse wohnen die Strippenzieher verschiedener Gangs, der türkischen, italienischen und russischen Mafia. Interpol vermute sogar japanische, international operierende Kriminelle in der Gegend. Wer nicht muss, hält sich nachts nicht in diesem Viertel auf. Kampfhunde und Bodyguards prägen das Bild des Quartiers. Unweit vom Geschehen gibt es verschiedene bekannte Restaurants mit vorzüglichen Küchen, italienisch, russisch, türkisch und japanisch eben. Sie locken zahlreiche Gäste an. Auch Touristen. Normalerweise finden sich die Toten der Bandenfehden nicht in dieser Gegend. Sie liegen unten am Hafen, am Ufer des Flusses, hinter dem Bahnhof oder im Rotlicht Milieu am Rande des Stadtteils. Der grossgewachsene Mann im graugrünen Trenchcoat und dem passenden Hut mit breiter Hutkrempe fällt in der Strasse des Geldadels nicht auf. Selbst als er tot da so liegt, passt er ins Quartier. Der Täter wird überrascht. Er lässt das Opfer liegen. Die Herzwunde das austretende Blut verfärbt den hellgrauen Kittel. Viel Blut ist es nicht, der Schock. Wild kommt der Familie des Paten zu nahe. Täter und Opfer kennen sich. Die Forensiker schliessen ihre Arbeit ab. Alles deutet auf eine Tat der italienischen Mafia hin. Ob sie zum nahegelegenen Italiener mitkomme, fragt die Kaatz die Gerichtsmedizinerin. Warum nicht, heute beginne sie ohnehin nicht mehr mit der Obduktion. Einen Teller Pasta könne sie gut vertragen. Sie machen sich gemeinsam auf zum nahegelegenen bekannten Italiener. Einen Tisch für zwei, ein eleganter Cameriere führt die Kaatz mit ihrer Begleitung zu einem ruhig gelegenen kleinen Tisch im hinteren Teil der Gaststätte, der Tonfall der Kaatz macht ihm klar, welche Qualität ihr Platz haben soll. Die zwei Frauen wollen nicht gestört werden. Als der Kellner mit den bestellten Getränken einem Liter Wasser ohne und einer Flasche San Giovese zurückkommt und einschenkt, bestellt die Ärztin einen Teller Tagliatelle und einen kleinen Salat. Die Kaatz hat Lust auf Fleisch, wie immer, wenn sie Blut riecht. Eine Tagliata, rare, und einen Rucola Salat. Der Kellner entfernt sich mit der Bestellung. Der Kaatz entgeht nicht, dass an der Bar eine hübsche junge Frau mit tränenüberströmtem Gesicht ihre Schmerzlaute unterdrückt. Sie sitzt im Rücken der Ärztin. Vielleicht das Motiv, geht es der Kommissarin durch den Kopf. Ein Zufall? Ursula – Sophie, stimmt die Kaatz, dem Vorschlag der Ärztin, dass sie sich duzen könnten, zu. Die Ärztin kann es kaum erwarten, die Kaatz mit ihren Fragen zu löchern. Die Kriminalistin zeigt keine Emotionen. Sie bleibt bei der Analyse der Situation bei den Fakten und behält ihre Vermutungen für sich. Ursula spürt, dass da mehr ist. Als das Essen kommt, wechseln sie zum Smalltalk und sprechen nicht mehr über den Fall. Beim Verlassen des Restaurants fragt Ursula die Kaatz noch, was sie von Eifersucht als Motiv halte. Sophie verabschiedet sich von ihr und lässt sie ohne Antwort vor dem Eingang des Restaurants zurück. Sie hat am Anfang den gleichen Verdacht. Dieser weicht durch die junge weinende Frau dem Motiv der Wahrung der Familienehre. Blut an den Händen, hallt der Satz im Kopf der Ärztin nach. Sie geht nicht nach Hause, macht sich auf den Weg in die Pathologie. Sie sucht eine Antwort auf die Tatsache, dass der Mörder Blut an den Händen hat, wie die Katz behauptet. Die Tatwaffe, ein Messer ist es nicht. Ein Setzholz vielleicht. Natürlich, der Gärtner reinigt das Setzholz nach der Tat sorgfältig vom Blut, bevor er es in die Erde zurückgesteckt. Eifersucht. Der Gärtner muss der Mörder sein. Einen Gärtner gibt es in der Umgebung der Villa nicht. - Es muss also einer der Handlanger der italienischen Mafia gewesen sein. Wild, der Journalist, das Opfer begehrt die Tochter des Paten. Diese ist bereits einem Cousin zweiten Grades aus Palermo versprochen. Das Eheversprechen, die Ehre der Familie steht auf dem Spiel und wird dem jungen Journalisten, der Tochter des Paten, dem Liebespaar zum Verhängnis. Das Setzholz steckt im Rosenbeet vor der Villa des Paten. Tatwaffe und der italienische Clan schweigen. Die Vermutung bleibt, der Täter hat Blut an den Händen.

Adventskalender Ein gemeinsames Projekt mit Therese, meiner lieben Frau.


 Süsse Versuchung

Er war süchtig, süchtig nach Süssem. Sie versteckte es im Keller, so hoch oben auf dem Gestell wie sie nur konnte. Er war etwas grösser. Wenn sie nicht da war, oder nachts, wenn sie schlief, ging er in den Keller, stellte sich auf die Zehenspitzen und naschte von der süssen Versuchung.

Zusammen hatten sie den Keller eingerichtet, die Gestelle aufgebaut und an die Wand

geschraubt. Zusammen machten sie schon lange nichts mehr, das war sein letzter Gedanke,

bevor er vom Kellergestell mit den schweren Einmachgläsern und etwas Schokolade erschlagen

wurde. Der Schraubenzieher lag wieder in der Werkzeugkiste. Sie im Bett.


 Die Nachbarin

Er spürte, dass er beobachtet wurde. Er musste sie loswerden, das wusste er.

Sie wurde gefährlich für seine Geschäfte. Sie hatte schon viel zu viel gesehen.

Wie hatte er sich gefreut, als er dieses einsame Haus mieten konnte, nur sie in der Nähe in einem kleinen Pförtnerhaus. Eine unscheinbare, graue Frau die Hühner hielt, und ihren Garten pflegte. Hier konnte er in Ruhe seinen unsauberen, aber lukrativen Geschäften nachgehen, hier war er ungestört. Im Herbst war sie ihm zum ersten Mal aufgefallen. Er fühlte sich beobachtet. Er fing an, aufmerksamer zu werden. Lange pflegten sie eine belanglose Beziehung. Er wurde dann und wann zum Tee eigeladen, bekam Hühnereier geschenkt. Auch heute ging er ins Pförtnerhaus. Es fing schon an dunkel zu werden. Eine eisige Winternacht hatten die Wettervorhersagen gemeldet. Als sie kurz nicht aufpasste, schüttete er ihr Gift in den Tee. Kurze Zeit danach verabschiedete er sich. Sie war schon etwas benommen, als sie die Haustüre hinter ihm schloss. Es war bitterkalt und finster, als er am Hühnerstall vorbei nach Hause ging. Ich hätte meine Jacke anziehen sollen, dachte er und lief schneller, rutschte aus und schlug hart auf dem Boden auf. Ohnmächtig blieb er liegen. Ein paar Tage später fand ihn ein Jäger, erfroren vor der Haustüre. Die alte Frau sei an Herzversagen verstorben, gackerten die Hühner.


 Das letzte Bad

Sie war im Bad und föhnte sich die Haare. Er war in der Küche, immer noch rasend. Seit

er im Homeoffice arbeitete, machte ihn alles wütend. Heute war es die Ankündigung einer

Elektrokontrolle. Er konnte sich nun nicht mehr dagegen sträuben, im ganzen Mehrfamilienhaus die Elektroinstallationen auf den neusten Stand zu bringen, FI-Schutzschalter einzubauen.

«Alles nur für die Schmarotzer» brüllte er. Zerknüllte den Brief und schmiss ihn auf den Boden. «Ich werde deshalb keinen Rappen mehr Miete verlangen können».Sie war einkaufen gegangen und hatte so lang getrödelt, dass sie ins vorhersagte Gewitter kam. Auch das brachte ihn auf. Um sich aufzuwärmen hatte sie sich ein Bad einlaufen lassen. Er kam zu ihr ins Bad gestürzt. «Sicher nicht eine ganze Wanne warmes Wasser, nur um dich zu wärmen. Nimm das nächste Mal einen Regenschirm mit, raus, ich gehe in die Wanne, das ist meine Wanne, mein Haus, mein Geld!» Er zog sich aus und stieg in das wohlig warme Wasser. Er lag unbequem auf dem Ablaufzapfen, nur um ihr den Rücken zu kehren zu können. Sobald sie weg war, würde er sich drehen. Sie wusste, er würde nur ganz kurz baden, dann das Wasser aus der Badewanne lassen. Sein Ziel wäre erreicht, der Boiler war leer. Ihre Haare waren immer noch nass. Sie schaute auf den Haarföhn in ihrer Hand. «Ich gehe mein Schatz, geniess dein letztes Bad!»


 Eiszeit

Seit Tagen war es bitterkalt. Alles war draussen Stein und Bein gefroren. Die Leute gingen nur aus dem Haus, wenn sie mussten. Auch die Kriminalbeamten. Sie war erstochen worden. Von der Waffe fehlte jede Spur. Niemand hatte etwas gesehen oder gehört. Die Nachbarn tuschelten, er werde froh sein, dass sie nicht mehr da sei. Es begann schon etwas wärmer zu werden als die Leiche abgeholt wurde. Die Kriminalbeamten sassen im Auto. Der Kommissar öffenete das

Fenster und rief: «Sie müssen unbedingt die Eiszapfen vom Dach abschlagen, bevor noch ein

Unglück passiert, jetzt wo das Tauwetter kommt». «Ja, das mache ich.» Er schloss schnell die Türe, damit die Kriminalbeamten sein Grinsen nicht sehen konnten.


 Die Spritztour

Sie war seine Gefangene. Sicher gab es Frauen, denen das gefallen würde, dieser Luxus, dieser Überfluss. Ihr nicht! Ihr fehlte die Freiheit. Keine ihrer «Freundinnen» würde sie verstehen.

Alle beneideten sie. Sie beneidete die Frau an der Supermarktkasse. Die sah glücklich aus.

Das Einzige was ihr etwas bedeutete, war der kleine, schnelle Flitzer, den er ihr zu Weihnachten geschenkt hatte. Er wollte dieses Auto nicht fahren, aber dass sie ihn nicht liess, sogar die

Autoschlüssel versteckte, das wurmte ihn. Er beobachtete sie dabei, wie sie im Internet die Daten ihres Autos studierte und sich Notizen machte. Jedem das seine, dachte er.

«Mein Lieber, wollen wir eine kleine Spritztour auf den Berg machen. Ein feines Trüffel Menu essen gehen?» Er reagierte ungehalten. «Du weisst, dass mein Auto in der Garage ist.»

«Ich fahre», meinte sie fröhlich. Nach dem Essen, das einmal mehr sehr gut gewesen war, stand sie auf. «Ich muss mich kurz frischmachen, bin gleich wieder da». Er wartete. Es dauerte. Er wollte schon nach ihr sehen, da kam sie endlich zurück. «Mein Lieber, schau wer da ist, die Frau von der Supermarktkasse. Sie fühlt sich nicht wohl. Ich werde sie mit ihrem Auto nach Hause fahren». Sie reichte ihm ihre Autoschlüssel. «Kannst du ausnahmsweise mit meinem Auto nachkommen, aber sei vorsichtig. Bitte». Sie gab ihm einen ungewöhnlich langen Kuss auf die Wange und verliess das Restaurant mit der Kassiererin. Die zwei Frauen sahen ihm zu, wie er in den Flitzer stieg, ein Grinsen auf seinem Gesicht. Seine gute Laune verliess ihn, als er vor der ersten Haarnadelkurve bremsen wollte.


 Der Dieb und der Hund

Er war ein Dieb. Davon konnte er gut leben. Im Winter war es schwieriger, aber er kam durch. Das Gelände der Sammelstelle beobachtete er schon lange. Dort war viel zu holen. Er hatte die

Hundehütte gesehen, aber nie einen Hund. Am Abend von Sankt Nikolaus war es soweit. Er hatte den Seitenschneider im Rucksack und sich das Auto seines Nachbarn ausgelehnt, um das Diebesgut in sein Versteck bringen zu können. Der Abend war sicher. Die Menschen waren zu Hause an der Wärme. Die Kinder freuten sich auf den Nikolaus. Er trennte die Kette durch, ging auf das Gelände und schloss die Gittertüre hinter sich. Er schaute sich um, ging schnell zu den begehrten Gegenständen. Da kam der Hund, gross und schwarz, rannte auf ihn zu und stiess ihn zu Boden. Er schlug mit dem Kopf auf und war weg.

Als er wieder zu sich kam, war er im Himmel. Über ihm ein heller Schein, jemand strich im über den Kopf, ob das ein Engel ist? Er schloss die Augen, so ruhig und schön, das Streicheln hatte aufgehört. Er öffnete wieder die Augen, setzte sich auf. Vor ihm der Hund, der ihn ansah, über ihm das Licht der Lampe auf dem Gelände. Kein Himmel, kein Engel, er war auf der Erde. Es stand auf, der Hund leckte ihm die Hand. Gemeinsam verliessen sie das Gelände,

der Dieb und der Hund.


 Der Kabelbinder

Sie waren immer zu dritt unterwegs. Ein Junge und zwei Mädchen. Sie gingen in die gleiche Schule, die gleiche Klasse, hatten den selben Lehrer. Er war unheimlich. Beobachtete die Kinder, wenn er sich unbeobachtet fühlte. Das dreiblättrige Kleeblatt hatte es bemerkt. Sie fühlten sich bedroht, verfolgt. Glauben wollte den Kindern niemand.

Er war im Keller, bemerkte nicht, dass die schwere Kellertüre von aussen mit einem Kabelbinder verschlossen wurde. Niemand hörte seine Hilferufe. Es war das Wochenende vor den Ferien. Der Geruch aus dem Keller war penetrant. Der Kabelbinder war weg, als die Schule wieder begann.

Warum er wohl im Keller gestorben war, fragten sich die Leute. Die Türe war nicht verschlossen.

Er hätte doch einfach rausgehen können.


 Der Hausmeister

Er verliess die Wohnung. Er wusste sie war froh, als nächstes würde sie sich unter die Dusche stellen und anschliessend im Pool ein paar Runden zu drehen. Sie genoss die Zeit alleine in dem grossen Haus mit Garten, die sie sich nur leisten konnte, weil er sehr gut verdiente. Das war auch der Grund, warum sie ihn geheiratet hatte. Er sehnte sich nach Ruhe, alleine, nur er. Lange hatte er darüber nachgedacht, wie er seine

Freiheit zurückbekommen könnte ohne Scheidung, ohne sie auszahlen zu müssen! Stundenlang, ja tagelang sass er in der Bank in seinem Büro und forstete das Internet durch: «Wie werde ich einen ungeliebten Partner los.» Die Daten wurden aus Sicherheitsgründen immer wieder gelöscht, niemand würde etwas merken. Heute würde er als freier Mann nach Hause kommen.

Der Morgen zog sich dahin, endlich Mittag, er machte sich auf den Weg. Schon von weitem sah er Polizei und Ambulanz vor seinem Haus. Es war schwierig seine Freude zu verbergen, er musste sich zusammennehmen. «Ist etwas geschehen?» fragte er den Polizisten vor seiner Haustüre. Da sah er sie im Garten. Sie rannte auf ihn zu und warf sich in seine Arme. «Der Hausmeister» schluchzte sie, «er wollte in der Dusche die Regenfallbrause abmontieren, die so verkalkt war, ein Stromschlag, unerklärlich, wie das passieren konnte!» Er hielt sie in seinen Armen, in Gedanken bei der Poolabdeckung, dem tödlichen Kraut im Garten, dem Ganoven der ihm noch einen

Gefallen schuldete, weitere Ideen um sie loszuwerden.


 Die Jäger

Frankreich, es war Jagd. Die Hunde jaulten, heulten, trieben, machten die Arbeit. Die Jäger

sassen im Auto, tranken Schnaps und warteten am Rande des Kastanienwaldes. Da kam vor der Hundemeute eine ganze Rotte Wildschweine aus dem Dickicht. Die Jäger schossen. Acht Wildschweine, sie konnten stolz sein. Die Beute wurde aufgeteilt. Gut gelaunt stiegen sie in ihre Autos. Es fing an zu regnen, immer heftiger. Die Jäger konnten kaum noch etwas sehen, die Strasse war steil und dunkel, die Lichter an ihren Autos nicht die besten. Vor der Kurve standen acht

Wildschweine auf der Strasse. Die Jäger versuchten auszuweichen, rutschten auf dem nassen Laub, den vielen Kastanien und stiessen sich gegenseitig von der Strasse in die Schlucht.

Die Rotte verschwand im Wald.





 









"Im Übrigen…" Blablaphorismen 1

Demut ist keine Tugend der Mächtigen, lehrt uns Cäsar.

Es lässt sich nicht alles denken, beschwert sich das Gehirn.

Schönreden macht eine schlechte Sache auch nicht besser, ermahnt der Richter den Verteidiger…

ISBN 978-3-347-29222-2 (Paperback)

"Ach, übrigens…" Blablaphorismen 2

…ein goldener Käfig bleibt ein Käfig.
…am Anfang ist selten etwas vollendet.
…wer sagt, dass er lügt, sagt meistens die Wahrheit.
ISBN 978-3-347-30205-1

"Die Fremde und der Ruhm" Roman.

Der Kilometer sieben erinnert an die Nacht der Wahrheit, an Szenen der Kindheit, das letzte Essen im Autobahnrestaurant…
ISBN 978-3-347 34481-5 (Hardcover) Bei tredition.de oder im Buchhandel erhältlich.